Übersetzer Italienisch
Wir kümmern uns um die Übersetzung Italienisch - Deutsch und Deutsch - Italienisch ihrer Texte.
Unsere italienisch Übersetzer haben sich in sehr verschiedenen Fachgebieten spezialisiert, solche wie Wissenschaft, Wirtschaft, Geschäfte, Technik, Jura und vieles mehr. Alle italienisch Übersetzer arbeiten nur in ihre Muttersprache, denn dies ist der einzige Weg um stets beste Ergebnisse liefern zu können.
Jede Übersetzung in oder aus dem Italienischen besteht aus zwei recht verschiedene Etappen:
Die Etappe der Übersetzung:
Beim Übersetzen muss der italienisch Übersetzer sich in die Materie einarbeiten und den Text ausführlich durchlesen. Danach kann er, mithilfe der neuesten Technologien und Techniken im Gebiet der italienisch Übersetzung, den Text übersetzen.
Die Etappe der Überprüfung des übersetzten Textes:
Der einzige Weg um eine korrekte Übersetzung garantieren zu können ist durch die Überprüfung der italienischen Übersetzung. Diese Aufgabe wird von einem anderen Übersetzer oder von einem Korrekturleser durchgeführt, der sich im Fachgebiet auskennt und dessen Muttersprache das Italienische oder das Deutsche ist (je nachdem ob die Übersetzung aus oder ins Italienische ist).
Wenn Sie einen professionellen Übersetzer für Italienisch brauchen, zögern Sie nicht, senden Sie uns eine E-Mail, gerne helfen wir Ihnen.
- Übersetzer Italienisch -
Geschichte der italienischen Sprache
Wie alle anderen romanischen Sprachen kommt das Italienische vom Lateinischen her. Anfangs des Mittelalters, nach dem Zusammenbrechen des Römischen Reiches Latein blieb in Europa Latein als Amtssprache, als Sprache der Kirche und als Schriftsprache. Es wurde allerdings eine vom Schriftstandard abweichende Sprachform gesprochen, eine Form, die man Vulgärlatein oder Sprechlatein nennt. Aus dieser gesprochenen Form des Latein entwickelte sich die protoromanische Sprache und dann endlich die romanischen Einzelsprachen.
Auf diesem Wege entstanden in der Region des heutigen Italien und seinen Nachbarländern neue Sprachen. So zum Beispiel die Oïl-Sprachen in Nordfrankreich, die Oc-Sprachen in Südfrankreich und die Sì-Sprachen in Italien.
Die ersten schriftlichen Zeugnisse des italienischen volgare wurden im späten 8. oder frühen 9. Jahrhundert geschrieben.
Die Verbreitung dieser frühen form des Italienischen, des volgare, wurde begünstigt durch praktische Notwendigkeiten. Die Dokumente, die Rechtsangelegenheiten zwischen denen betrafen, die kein Latein beherrschten, mussten auf diesem Weg verständlich abgefasst werden. Im Jahre 813 empfahl das Konzil von Tours, diese frühe Form des Italienischen statt des Lateinischen bei der Predigt zu verwenden. Das Aufkommen der Städte um die Jahrtausendwende begünstigte auch die Verbreitung dieser Sprache, die Stadtverwaltungen mussten ihre Entschlüsse in einer für alle Bürger verstehbaren Form abfassen.
Mehrere Jahrhunderte lang lebten die italienischen Volkssprachen und das Lateinische (weiterhin von den Gebildeten benutzt) nebeneinander. Im 13. Jahrhundert erst beginnt eine eigenständige italienische Literatur, und zwar erstmal in Sizilien am Hof Friedrichs II. Die Schriftsteller prägten sehr stark die weitere Entwicklung des Italienischen. Sie errichteten einen überregionalen Standard, der es ermöglichte die Sprachdifferenzen zwischen den vielen Dialekten zu überwinden. Hier ist erstmal Dante Alighieri zu nennen, der eine etwas veränderte Form des florentinischen Dialekts in seinen Werken verwendete. Auch Francesco Petrarca und Giovanni Boccaccio hatten großen Einfluss auf die italienische Sprache des 14. Jahrhunderts.
Im 16. Jahrhundert wurde über die Form und den Status der italienischen Sprache debattiert. Niccolò Machiavelli, Baldassare Castiglione und Pietro Bembo hatten hier einen großen Einfluss. Letztendlich setzte sich eine historisierende Form der Sprache durch, die auf das toskanische Italienisch des 13./14. Jahrhunderts zurückgeht.
Eine wirkliche Vereinheitlichung, vor allem der gesprochenen Sprache, musste aber bis zur nationalen Einigung warten. Der florentinische Dialekt setzte sich im 19. Jahrhundert als italienische Einheitssprache durch.